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Kopfhörer als Flirt Schutz

Musik und Sport sind mein Leben, für mich gibt es beides nur in Kombination. Natürlich braucht man keine sportlichen Aktivitäten, um Musik genießen zu können, bloß was wäre Sport ohne Musik, die uns motiviert? Für mich nahezu unvorstellbar und darum ein Hoch auf die Erfindung: Kopfhörer!

Problem der Affen – Abschreckung durch Kopfhörer

Aus den verschiedensten Gründen wechsle ich öfter mal die Fitnessstudios. Immer wieder muss ich feststellen, egal wo, du brauchst einfach gute Kopfhörer mit denen du deine eigene Musik hören kannst. Wieso? Das hat bei Frauen sogar einen Grund mehr, als nur den des besseren Soundeffektes – es vermeidet in den meisten Fällen dumm angelabert zu werden. Wenn ich meinen IPod vergesse, stecke ich mir sogar vorsorglich die Hörer ins Ohr und verstecke den Anschluss, damit es wenigsten danach aussieht als würde ich mich in einem fokussierten musikalisch untermalten Trainings Flow befinden. Leider übertreibe ich an dieser Stelle nicht, geht mal als Frau bei einer größeren Fitness Kette – allein in den Freihantelbereich … what did I say? 😉

InEars ohne Geräuschkulisse

Damit man wirklich nichts anderes als die Musik hört, finde ich InEars am optimalsten. Das Ohr ist „dicht“ und du bist in deiner eigenen Welt, eben im Fokus. Die durchdringt nicht mal ein männliches „Hallo, na du auch hier?“ die einzige Reaktion darauf ist fortan nur noch der Griff zu schwereren Gewichten. Wieso schreibe ich fortan? Weil ich mir jetzt genau solche gegönnt habe. InEars ohne Kabelsalat durch ihre Bluetooth Funktion.

Auf den Style kommt es an.

Natürlich muss man beim Sport nicht „durchgestylt“ aussehen, aber ich fühle mich gern wohl in dem was ich trage. Ich mag es wenn Klamotten, Handtuch, Zubehör und Schuhe stimmig sind. Was für mich gar nicht in Frage gekommen wäre sind riesige Kopfhörer. Die sind zurzeit zwar „voll cool“, beim Training und manchen Übungen aber echt hinderlich. Ich habe mich darum final für Soul Sport Inears mit Bluetooth Funktion von Gorilla Sports entschieden. Ganz nebenbei passen sie auch zu meinem Sportoutfit, von Gorilla Sports (siehe Bilder).

Schlicht – Stylisch – Super Sound – Sportliches Design. Attribute die man sich von so manchem Mann vergeblich wünscht, geschweige denn das Preis Leistungsverhältnis, dass bei letzteren wahrscheinlich noch schwerer zu finden ist als bei den perfekten Kopfhörern. In diesem Sinne hört euch mal das neue Kontra K Album an, mal wieder sehr motivierende Texte.
DAS hab ich mir gegönnt – checkt das YouTube Video – die stylischen Soul Sportkopfhörer Bluetooth Run Free Pro sind jetzt meine 🙂

 

Tobias Fröhlich - neues Körpergefühl

In jungen Jahren läuft es auch im Sitzen mit dem Stoffwechsel ganz gut. Nur mit dem zunehmenden Alter muss man die Kommunikation mit dem eigenen Körper hinterfragen. Mein Neustart mit Ende 30 war das Saftfasten.

Viel Essen, wenig Nährstoffe, kaum Bewegung – ein Teufelskreis 

Im November 2017 bin ich 40 Jahre alt geworden. Wow, eine krasse Zahl angesichts der Tatsache, dass ich mich auf vielen Ebenen nach wie vor wie ein kleiner Junge fühle. Selbst körperlich empfinde ich mich heute als absolut jung und frisch – aber das war längst nicht immer der Fall. Bis zu dem heutigen Punkt war es eine lange aber auch schöne Reise, über die ich gern berichten möchte. In der Hoffnung, noch mehr Menschen zu erreichen und dazu zu inspirieren, einen ähnlichen Weg einzuschlagen. Denn zu spät ist es dafür NIE!

Ich war in meiner Jugend, als Teenager und bis über meine „End-Zwanziger“ hinaus immer ziemlich sportlich. In meinem Alltag war genügend Platz für Bewegung – Schwimmen, Ballsport, Laufen, Fitnessstudio. Selbst Halbmarathon und Marathon – ich war für so ziemlich alles zu haben.

Jedoch zu viel, zu unausgeglichen (und zu schnell) gegessen, hatte ich bis dato schon immer. Ausreichend Sport und ein von Natur aus gegebener guter Stoffwechsel führten dazu, dass ich mich recht problemlos mental und körperlich „InShape“ gehalten hatte.

Triple A – Arbeit, Alltags-Stress und das zunehmende Alter als „Motivations-Killer“

Essen&Sitzen

Tobias Fröhlich - sitzen und essen

In meinen 30-ern fiel es mir dann zunehmend schwerer, mich dazu zu motivieren, regelmäßig Sport zu treiben. Geschweige denn darauf zu achten, mich ausgeglichen und gesund zu ernähren. Ich sah und bezeichnete mich generell als einen „Allesfresser“, der jegliche Speisen mag und auch verträgt. Viel Fleisch, viele Milchprodukte und viel Süßes standen auf meinem täglichen Speiseplan. Wir lernen eigentlich alle von klein auf, dass unser Körper in erster Linie die in Obst und Gemüse / „Greens“ enthaltenen Nährstoffe und Vitamine benötigt. Ein Blick in den Einkaufswagen der meisten Menschen zeigt ein ganz anderes Bild – Brot- und Teigwaren, Fleisch/Wurst, Milchprodukte, Fertigspeisen und Süßwaren liegen meist weit vorne. Auch ich gehörte zu denjenigen, die Obst und Gemüse nur als kleine Zwischenmahlzeit bzw. als langweilige, aber eben notwendige Beilage betrachteten.

Als selbständiger Musiker, wie ich es einer bin, reist man sehr viel, macht häufig die Nacht zum Tag und umgekehrt. Selbst wenn man möchte ist es nicht immer leicht, auf eine ausgeglichene Ernährung und genügend Bewegung zu achten.  Obst und Gemüse (Rohkost) kann man immer und überall bei sich haben. Super gesund, schmeckt lecker und rettet einen über viele Stunden hinweg, anstatt beim nächsten Späti oder bei der nächsten Raststätte ungesunden Kram zu kaufen. Geld spart es on top.

Nährstoffmangel und zu wenig Bewegung – Ein schleichender Prozess

weite Kleidung kaschiert

Tobias Fröhlich - Weite Kleidung kaschiert

Vor eineinhalb Jahren war es dann so weit – fast unbemerkt hatte ich sicher fünf Jahre lang quasi keinen Sport mehr getrieben. Mein Body fühlte sich alt und schwach an, ich wog 104 kg bei einer Körpergröße von 181 cm. Was meinen Körperbau betrifft, so hatte ich einfach Glück – heißt ich hatte nie nur “ ’ne Plauze „, wenn ich an Gewicht zulegte, sondern alle Kilos verteilten sich recht gleichmäßig auf den gesamten Körper. Vor allem bekleidet sah ich so eher kräftig aus, als dick.

Aber ich bekam bereits permanent Rückenbeschwerden, schmerzende Schultern, Hautprobleme und dann 2016 zwei „Fast“- Bandscheiben-Vorfälle. Zu viel Fast- und Junk Food und vor allem unterwegs zu viel weiterverarbeitetes Essen. A daily musican problem. Dazu zu wenig Obst und Gemüse, zu viele Fruchtsäfte und Bubbledrinks, zu wenig Wasser und Tee. Nicht genügend Bewegung und das permanente Sitzen in Vans, Bussen und Zügen, auf meinem Schlagzeug-Hocker und vor dem Computer – langfristig eine höchst ungesunde Kombination.

Saftfasten – Das Wunder mit der Natur

Vor allem die Bandscheiben-Probleme rüttelten mich endgültig wach und mir wurde klar, dass es so nicht weitergehen konnte. Endlich setzte nach Jahren wieder die Motivation ein, etwas zu tun. Ich verstand, dass die Verantwortung einzig und allein bei mir lag:

Möchte ich fit in die zweite Hälfte meines Lebens gehen? Oder kugele ich buchstäblich dort hinein – übergewichtig, faul und ungesund?
Kann ich mich zusammenreißen und radikal meine Lebensweise ändern, oder verfalle ich weiterhin in dieselben Muster?

Der Netflix Dokumentarfilm “ Fat, sick & nearly dead “ von und mit JOE CROSS gab mir irreversibel den Tritt in den besagten Allerwertesten. Und ja – es hat definitiv mein Leben verändert! Im Mai 2016 begann ich eine 10-tägige, entgiftende Saft-Kur. Sie war definitiv der Auslöser für die größten und beeindruckendsten Veränderungen, was meine Gesundheit und meine Fitness, meinen Körper und meinen Alltag – sprich eigentlich mein gesamtes Leben anbelangt. Und das Prinzip des Saftfastens ist so simpel wie einleuchtend:

In meinem Fall zehn Tage lang nichts essen, stattdessen drei bis vier mal am Tag 600 ml Saft aus Gemüse und Obst (Verhältnis 80/20!) entsaften (keine Smoothies!) und trinken. Plus Wasser und Tee. That’s it. (Wobei ich betonen muss, dass das Verhältnis 80 Gemüse zu 20 Obst absolut entscheidend ist, da man ansonsten zu viel (Frucht-) Zucker zu sich nimmt. Und dann – sofern erwünscht – auch nur spärlich Gewicht verliert. Das Wichtigste steckt im „Grünzeugs“. Schmeckt also jeder Saft süß-fruchtig und lecker, dann hat man leider was falsch gemacht).

Während auf diese Weise der gesamte Magen-Darm-Trakt endlich mal nicht nur ein paar Stunden, sondern über Tage hinweg ruhen kann, wird der Körper permanent mit einer großen Menge an Flüssigkeit, Nährstoffen und Vitaminen versorgt. Er wird von sämtlichen Giftstoffen befreit, man reinigt buchstäblich sein Innerstes, selbst Heilprozesse (Magen/Darm) treten sehr schnell ein. Das ist mal das Grundprinzip. Hier ein Link mit weiteren Informationen zum „Juice Fasten“ incl. Rezepten & Co.

Reset – Neustart. Gemüse für ein gesundes Körpergefühl

Nach der Saft-Kur hatte ich ein vollkommen natürliches Verlangen nach Obst und Gemüse. Das Verlangen nach Süßem, Salzigem, Fettem etc. war wiederum wie ausgelöscht. Hungerattacken und Magenknurren gehören seither der Vergangenheit an. Während der Saft-Kur und in den folgenden zwölf Monaten verlor ich insgesamt über 25 kg an Körpergewicht. Ich esse seitdem kein Fleisch mehr (obwohl ich das gar nicht vorhatte), habe jegliche Milchprodukte von der Einkaufsliste gestrichen. Den Zucker habe ich radikal reduziert, sowie Bubbledrinks, Weißbrot und -mehl, gewöhnliche Pasta gestrichen.

Alles erschien ganz natürlich, als würde der gesunde Körper mit dem Geist kommunizieren, was er mag, braucht und was nicht. Und umgekehrt.

In erster Linie esse ich jetzt viel weniger, frischer und habe ein paar Zutaten ausgetauscht. Ich bin auf keiner Diät. Es ist eher, als hätte jemand bei mir den „Reset-Button“ gedrückt, einen Schalter umgelegt. Ich ernähre mich weder zu 100% vegan (Käse ab und zu), noch vegetarisch (Fisch ab und zu), aber der überwiegende Anteil meiner Ernährung ist nun seit eineinhalb Jahren vegan – viel Gemüse, Salat, Suppen, Obst, Nüsse, Rohkost. Kein Fleisch, wenig Fisch. Ab und zu Käse, ansonsten keine Milchprodukte. Hauptsächlich frisch, wo es geht Bio. Viel mehr kalt/roh, als gekocht. Vollkorn-Produkte.

Noch nie in meinem Leben habe ich mich so gut gefühlt! Mittlerweile wiege ich um die 80 kg, mache täglich mindestens eine Stunde Yoga/Meditation/Krafttraining zu Hause, fahre viel Fahrrad oder gehe zu Fuß. Ich habe absolut keine Rückenschmerzen oder überhaupt irgend welche körperlichen Beschwerden mehr und schlafe nachts gut ein bis zwei Stunden weniger.

FIT an den DRUMS

Tobias Fröhlich - Fit an den drums

Wir haben es verlernt (oder nie gelernt), mit unserem Körper zu kommunizieren

Ein gesunder, kräftiger und ausgeglichener Körper ist sicherlich einer DER Schlüssel, um besser durch sämtliche Lebensphasen zu kommen. Vor allem aber durch die Schwereren! Unser Körper hat unheimlich viel Einfluss auf den Geist und die Seele. Und umgekehrt.

Ich habe verstanden, wie gesegnet ich mit meinem gesunden Körper bin. Das ist ein Geschenk!

Selbstverständlich habe ich immer noch Alltagsstress und Probleme – damit kann ich aber viel besser umgehen. Da ich mir täglich eine „Gedanken-Auszeit“ nehme, währenddessen ich den gesamten Körper trainiere, bin viel belastbarer geworden. Yoga, Krafttraining mit dem eigenen Körpergewicht, Stabilisationsübungen und viel Stretching – alles kann man zu Hause machen. Eigentlich überall. Und zu jeder Zeit.

Unser Körper ist ein Wunder der Natur. Und es ist nie zu spät, dazu beizutragen, dass er gesund bleibt oder wird. Jeder einzelne von Euch, der es ausprobiert, wird am Ende überrascht sein, was er oder sie noch so erreichen kann!

Sicherlich war ich in meinen Zwanzigern schneller und stärker als heute – aber was meine Gesamtfitness, meine Gesundheit und die Flexibilität meines Körpers anbelangt, bin ich jetzt und heute in der Form meines Lebens! Das war mein lang vorbereitetes und am Ende absolut unbezahlbares Geburtstagsgeschenk von mir an mich selbst. Probiere es aus und fang‘ am besten heute damit an und tue deinem Körper etwas Gutes!

Mein Social Media

Euch gefällt meine Geschichte und ihr wollt mich supporten, mir schreiben oder einfach meinen weiteren Weg verfolgen? Dann schaut auf meiner Facebook Seite vorbei: @Tobias Fröhlich, musikalisch: Bandcamp oder Label

text by: Trommel Tobi – Drummer / Beat Maker/ Producer –

 

Winterspeck WEG Challenge

Winterspeck-WEG-Challenge #wiWEGch

Jedes Jahr gibt es diesen einen Abend, an dem die netten Herrschaften bei der Wetter Vorhersage die Ansage machen: „Ab morgen heißt es luftige Kleidung, denn der Sommer ist endlich da.“ Und dann kommt sie, die Schnappatmung, wie soll man denn jetzt innerhalb weniger Stunden überschüssige Winterspeck Pfunde verlieren? Genau utopisch und praktisch nicht umzusetzen.  Also nehmen wir uns jedes Jahr aufs Neue vor, schon zeitiger mit dem Training und der gesünderen Ernährung zu beginnen. Woran scheitet es?

Finde deinen richtigen Zeitpunkt

Winterspeck WEG Challenge

Nur weil ihr schon im Januar damit anfangt euch wieder mehr zu bewegen und bewusster zu ernähren, heißt das nicht, dass ihr automatisch innerhalb kürzester Zeit abnehmt und bis zum März frieren müsst. Schön wär’s. Aber was im Sommer nicht in kurzer Zeit klappt, wird auch im Winter nicht den Winterspeck von heute auf morgen WEG zaubern. Von daher nehmt euch Zeit. Hungert nicht, macht keine radikal Diäten und treibt im gesunden Maße Sport, so entgeht ihr von Anfang an dem bekannten Jo-Jo-Effekt und baut eine solide Grundfitness auf. Wichtig ist es, dass ihr für euch selbst den richtigen Zeitpunkt findet um anzufangen. Direkt nach Silvester stürmen die Neukunden in die Fitnessstudios, um die guten Vorsätze umzusetzen. Das geht genau einen Monat gut bis wieder gähnende Leere an den Geräten und in den Kursräumen herrscht. Vielleicht fahrt ihr auch erst mal in den Winterurlaub, geht jeden Abend essen und trinkt beim Après-Ski ordentlich Alkohol, in diesem Fall macht es auch kein Sinn kurz vorher erst mit dem Abspecken angefangen zu haben. Hier mein Tipp: dann genießt das erst alles noch und habt danach einen freien Kopf für eure neuen Körperziele.
Optimaler Zeitpunkt für mich: nach dem Winterurlaub und ca. 4 Wochen vor Ostern.

Challenge heißt: MOTIVIERE dich und bleib dran, kämpfe!

Auf meinen Social Media Seiten habe ich am 15. Januar eine Challenge gestartet. Die Winterspeck-WEG-Challenge #wiWEGch. Hier ein kleiner Auszug aus den Regeln der Challenge:

1. Ziel der Challenge ist es innerhalb von 6 Wochen den Winterspeck wegzuschmelzen.
2. Ich werde euch auf Insta @beastme_offical und auf Facebook @beastme.jetzt einige Tipps und Tricks verraten, die euch dabei helfen und motivieren eure persönlichen Ziele zu erreichen.
3. Tue GESUNDES und sprich darüber. Du kommunizierst bis zum Ende der Challenge deine Fortschritte (Story, Bilder, Posts, …) verwende den Hashtag #wiWEGch
4. Eigne dir Wissen an, Bewege dich, Ernähre dich gesund, HAB SPAß daran etwas an dir zu verändern
5. Wenn ihr bescheißt, dann belügt ihr euch selbst.
6. Am 25.02. postest du dein Ergebnis bis 18 Uhr hier in der Veranstaltung mit:
6.1 kurze Stichpunkte zu: Wie hast du dein Ziel erreicht? (was hat dich motiviert ODER Nahrungsumstellung ODER dein Fitnessprogramm)
6.2 Transformationsbild (vorher/ nachher) – egal ob Abnehmen oder Muskeldefinition, es kommt auf die beste/ interessanteste Transformation an.

Mit dieser Challenge wollte ich fleißigen beast me Lesern einen Ansporn geben sich selbst zum „Anfangen“ zu motivieren. Täglich poste ich seit dem 15. Januar in der Facebook Veranstaltung tolle neue Ideen und Tipps, die euch dazu motivieren dran zu bleiben. Denn DAS ist das Schwerste nach dem Anfangen.

Das tolle an dieser Challenge (=HERAUSFORDERUNG) ist, dass du aufgefordert bist deinen eigenen Weg zu finden und eben nicht irgendeinem vorgeschrieben Plan folgen musst. Du selbst musst dich mit deinem Lebensstil wohlfühlen, du selbst setzt den Wunsch um, dich verändern zu wollen und darum bestimmst auch nur du selbst wer bei dieser Challenge dein Gegner ist.

Es ist nie zu spät anzufangen!

Ja die meine beast me Winterspeck WEG Challenge endet am 25.02.2018 ABER dein Körper ist nicht an meine Zeiten gebunden 😉 Du stößt vielleicht viel später erst auf diesen Artikel? Dann nutze ihn als Inspiration herauszufinden, wie du zu gegebener Zeit und auf deinem Weg zu deiner perfekten Sommerfigur findest. Achtung auch hier beim Wort PERFEKT, denn das ist immer ein individueller Ansichtspunkt.

Ich werde die Tipps und Tricks in der Veranstaltung nicht löschen, sodass du jeder Zeit auch zu einem späteren Zeitpunkt alles nachlesen kannst. Vielleicht initiierst du deine ganz eigene #wiWEGch Challenge oder setzt meine zu einem späteren Zeitpunkt unter den gleichen Bedingungen nochmal um …. ODER du steigst heute für die letzten 14 Tage einfach noch mit ein.

Egal was du tust, es ist dein Körper, dein Weg und dein Ziel. Finde raus was du willst und wie du es erreichst und dann setz es um!

Dein Weg - Dein Ziel